Lichtorgel

 
 

Pegelanpassung und Kanalmischung

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  Die Eingangsempfindlichkeit der Lichtorgel wurde auf 2 x 100mVeff (1kHz Sinus) bzw. 2 x 280mVSS (Spitze-Spitze) festgelegt, damit sie auch an schwachen Signalquellen betrieben werden kann und nicht z. B. an Lautsprecherausgängen angeschlossen werden muss.

Da ein Musik-Signal nicht sinusförmig ist und die Schaltung den Spitze-Spitze-Wert eines Signals verzerrungsfrei verarbeiten können muss, werden die Signale nachfolgend meist auch als Spitze-Spitze-Werte angegeben.


Diese Schaltung ist trivial und bedarf keiner ausführlichen Beschreibung.

Über einen 1µF-Kondensator gelangt das Stereosignal an das Potentiometer (Poti) zur Pegelanpassung. Dieser Kondensator verhindert, dass keine Gleichspannung an den Eingang gelangen kann, welche den Arbeitspunkt des Operationsverstärkers stören könnte.

Der Eingangswiderstand der Schaltung beträgt bei voll aufgedrehtem Poti minimal 50kΩ, was mit einem Kondensator von 1µF eine untere Grenzfrequenz von etwa 3Hz ergibt - niedrig genug, um auch die tiefsten noch hörbaren Frequenzen ungehindert durchzulassen.
Pegelanpassung und Kanalmischung
Pegelanpassung und Kanalmischung


Am Ausgang der Kanalmischung erscheint das rückwirkungsfrei gemischte Steuersignal ebenfalls in einer Höhe von 100mVeff bzw. 2 x 280mVSS (1kHz Sinus).

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