Korsika und Sardinien
(2018)



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Die Reise wurde von der Firma Blitz-Reisen angeboten und dauerte 18 Tage.

Organisation, Durchführung und Betreuung der Reise waren gewohnt perfekt und das Programm sehr reichhaltig. Die Reiseleiterinnen waren sehr kompetent und haben sich stets bemüht, allen Teilnehmern gerecht zu werden und ggfs. auch Alternativen anzubieten. Abgerundet wurde die Reise von unserem bereits aus Norwegen bekannten Fahrer mit seiner stets heiteren Ausstrahlung und seinem fahrerischen Können, welches auf den engen Straßen durch die Berge zuweilen auf eine harte Probe gestellt wurde.

Allerdings sind die Blitz-Gruppen mit 40 bis 50 Personen recht groß und vorwiegend mit älteren Leuten besetzt - hierdurch gibt es schonmal die eine oder andere kleine Verzögerung.

Die Reise startete am 2. Mai 2018 und wir waren erstaunt über das noch wechselhafte Wetter auf Korsika. Besonders in den Bergen war es meist wolkenverhangen und regnerisch, aber Korsika ist nicht ohne Grund eine so grüne Insel. Zum Wandern waren die Temperaturen recht angenehm, aber wirklich schöne Bilder waren nicht immer möglich.




1. Tag

Transfer zum Kölner Flughafen per Blitz-Reisen-Shuttle und Anreise nach Nizza mit Eurowings.

Entlang der Côte d´Azur mit Besichtigung von Fréjus.

Am Nachmittag Weiterfahrt zum Hafen nach Toulon und Bezug der Kabine auf der Nachtfähre nach Korsika.

Abendessen auf der Fähre - und anschließend Musik und Tanz.


Landeanflug nach Nizza




Entlang an der Côte d´Azur


Unterwegs in Fréjus




Abendstimmung ...


... im Hafen von Toulon





2. Tag

Am frühen Morgen Ankunft in Ajaccio.

Besichtigung von Ajaccio und Fahrt zu den Parata-Inselns.

Nach dem Mittagessen Fahrt zur prähistorischen Fundstätte Filitosa.

Am späten Nachmittag Fahrt nach Sartène und Übernachtung in dem Ort.




Anlauf auf den Hafen von Ajaccio
(geprochen etwa "Aschaksio")




Napoleon-Denkmal


Bei den Parata-Inseln




Unterwegs in Ajaccio


Eine "schwimmende Stadt" im Hafen von Ajaccio




In der prähistorischen Fundstätte Filitosa


Ankunft in Sartène - bei miesestem Wetter





3. Tag

Fahrt in Richtung Norden durch die beeindruckende Felslandschaft Calanche nach Porto.

Am Nachmittag Weiterfahrt durch die Spelunca-Schlucht und vorbei am Stausee von Calacuccia sowie durch die Schlucht Santa Regina nach Norden.

Am Abend Ankunft in Calvi, dem Standort für die nächsten 5 Nächte.




Heute war wenigstens das Wetter besser




Auf der engen Straße durch die ...


... Felslandschaft Calanche




Blick auf Porto


Der Verteidigungsturm in Porto ...




... und der Blick vom Turm auf die Stadt ...


... und den Hafen




Der Stausee von Calacuccia


In der Schlucht Santa Regina





4. Tag

Fahrt mit dem Bus nach Ponte-Leccia und Einstieg in die "Micheline", die Eisenbahn Korsikas.

Von der Station Vivaro Fahrt mit dem Bus nach Corte und Besichtigung der historischen Hauptstadt Korsikas.

Auf dem Rückweg eine ausgedehnte Pause an der Brücke Ponte Novu und Besichtigung von Mini-Korsika, einer sehr beeindruckenden Modellanlage aus Granitstein.

Danach Fahrt zurück nach Calvi.

Nach dem Abendessen noch ein Spaziergang zur Zitadelle von Calvi.




Die "Micheline" im Bahnhof von Ponte-Leccia




Blick auf Corte


Die Zitadelle von Corte




Die Ruine der Brücke Ponte Novu ...


... und das nahegelegene Mini-Korsika




Die Zitadelle von Calvi ...


... und der Blick von dort auf den abendlichen Hafen





5. Tag

Ausflug in das Hinterland der Balagne und zunächst Besuch des Bergdorfes Sant´ Antonino.

Anschließend Fahrt nach L´ Île Rousse (ehem. Isola Rossa) und Mittagspause in der Hafenstadt.

Danach ein Abstecher nach Notre Dame de la Sierra oberhalb von Calvi.

Am Nachmittag eine ausgiebige Besichtigung von Calvi.




Die Club Med 2 in der Bucht von Calvi.




In den engen Gassen von Sant´ Antonino ...


... und der getrübte Blick hinunter zur Küste




Am Leuchtturm von L´ Île Rousse ...


... und der Blick auf die Hafenstadt




An der Notre Dame de la Sierra ...


... und der Blick zur Bucht von Calvi




Unterwegs in Calvi ...


... und der Blick auf die Zitadelle





6. Tag

Schifffahrt von Calvi in den Nationalpark La Scandola, einer felsigen Halbinsel, die nicht auf dem Landweg besucht werden kann.

Mittagspause im ehemaligen Piratennest Girolata, welches auch heute noch nicht über eine Straße erreichabar ist.

Am Nachmittag Rückkehr nach Calvi.

Der Rest des Nachmittags stand zur freien Verfügung.
Diese Zeit wurde genutzt für eine ausgiebige Kletterpartie am Punta San Francesco, einer vorgelagerten Halbinsel, sowie ein erfrischendes Bad im Pool des Hotels.




Ausfahrt aus dem Hafen von Calvi
(oben im Bild ist Notre Dame de la Sierra erkennbar)




Vorbei an der Zitadelle von Calvi ...


... geht es in Richtung La Scandola










Die Festung von Girolata ...


... und der Naturhafen des Ortes




Die Halbinsel Punta San Francesco ...


... und der Blick von dort auf die Zitadelle




7. Tag

Dieser Tag stand vollständig zur freien Verfügung.
Da es einigermaßen trocken und nicht zu warm war, wurde eine mehrstündige Wanderung entlang der Küste zur Halbinsel Revellata und dem Leuchtturm unternommen.

Nach einer kurzen Erholungspause erfolgte am Nachmittag noch ein letzter Spaziergang durch Calvi.




Die Halbinsel Revellata mit dem Leuchtturm vom Hotel aus gesehen






Bizarre Gewächse ...


... am Wegesrand




Eine malerische Bucht am Anfang der Halbinsel ...


... und immer wieder ein anderes Panorama




Endlich am Ziel ...


... und Calvi wirkt zum Greifen nah





8. Tag

Fahrt in den Norden Korsikas und Rundfahrt über Cap Corse - leider bei ziemlich schlechtem Wetter.

Mittagspause in Bastia mit anschließender Stadtbesichtigung - auch hier war das Wetter nicht viel besser.

Übernachtung in einem Hotel in Borgo, nahe dem Naturschutzgebiet Chiurlino.




Entlang der Westküste von Cap Corse




 






Col de Santa Lucia unterhalb des Tour de Sénèque


Unterwegs in Bastia




Blick auf die Stadt


Die "MOBY ZAZA" im Hafen von Bastia





9. Tag

Am Vormittag Fahrt durch den Kastanienwald der Castagniccia in das Bergdorf La Porta.

Von dort entlang der Ostküste durch Aléria nach Solenzara.

Nach der Mittagspause in Solenzara ging es über eine traumhafte Strecke hinauf die Bergwelt Korsikas - leider bei miesestem Wetter.

Aus den Bergen kommend Weiterfahrt in den Süden der Insel in den Ort Porto-Veccio.

Abendessen in einem urigen Restaurant mit Blick auf den Hafen von Porto-Veccio und die Umgebung. Nach dem schlechten Wetter in den Bergen ein gelungenes Highlight am letzten Abend auf Korsika.




Die Kirche von La Porta




Am Strand von Solenzara


Fahrt in die Berge




In den Bergen ein so schlechtes Wetter -


- das kommt einem "Super-GAU" gleich




Ankunft in Porto-Veccio


Abendessen mit Blick auf den Hafen





10. Tag

Am Vormittag Stadtführung in Porto-Veccio, der drittgrößten Stadt Korsikas.

Danach Fahrt in den Ort Bonifacio am Südzipfel der Insel.
Dort zunächst ein Stadtrundgang mit anschließender Mittagspause.

Am Nachmittag Schifffahrt vor die Kreidefelsen Bonifacios und Einfahrt in eine nach oben offenen Felsengrotte.
Nach Besichtigung der Grotte ging es in einer rasanten und sehr welligen Fahrt zur vorgelagerten Inselwelt - ein einmaliges Erlebnis!

Am späten Nachmittag Überfahrt von Bonifacio nach Santa Teresa di Gallura auf Sardinien.

Nach der Ankunft auf Sardinien noch eine etwa 3-stündige Busfahrt zum Hotel in Alghero.




Unterwegs in Porto-Veccio




Bonifacio bei schönem Wetter -


- ein Traum!




Blick auf den Hafen ...


... und die Hafenausfahrt




Ausfahrt aus dem Hafen von Bonifacio


Vor der Einfahrt in die Felsengrotte ...




... und von dort der Blick nach oben


Vor den Kreidefelsen von Bonifacio




Der Abschied von Korsika


Stillleben auf der Fähre





Fortsetzung folgt



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