Schottland und Orkney-Inseln
(2016)



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Die Reise wurde von der Firma Schatorjé Busreisen angeboten und dauerte 11 Tage.

Organisation, Durchführung und Betreuung der Reise entsprachen im Großen und Ganzen den Erwartungen, wenngleich sowohl Busfahrer als auch Reiseleiter nach unserem Eindruck manchmal etwas lustlos wirkten.
Das war wohl auch der Grund dafür, dass die Sauberkeit im Bus teilweise zu wünschen übrig ließ - jedenfalls haben wir auf anderen Reisen Busfahrer kennengelernt, die sich deutlich enthusiastischer um ihr Fahrzeug gekümmert haben.

Nunja - der Busfahrer zählte schon die Monate bis zur Pensionierung und war offensichtlich nicht allzu begeistert, dass ausgerechnet er diese Tour noch übernehmen musste.
Der Reiseleiter war zwar sehr fachkompetent, hat aber anscheinend ungern mehr gesagt, als unbedingt nötig.

Zudem muss man sich damit abfinden, dass das Wetter in dieser Region Europas auch im Sommer oftmals nicht so mitspielt, wie man es gern hätte, und der eine oder andere Programmpunkt wetterbedingt ausfallen kann. Auf den Bildern ist ja auch erkennbar, dass das Wetter sehr durchwachsen war - schon aus diesem Grund ist einmal Schottland ganz nett, aber nochmal muss für uns nicht sein.




1. Tag

Individuelle Anfahrt zu einem der ausgeschriebenen Treffpunkte und "Aufsammeltour" bis nach Kevelaer, dem Standort der Firma Schatorjé

Anreise nach Rotterdam und von dort mit der Nachtfähre nach Hull.




Der Schatorjé-Bus im Hafen von Rotterdam




Ausfahrt aus dem Hafen von Rotterdam


Abendstimmung auf der Nordsee





2. Tag

Nach dem Frühstück an Bord Fahrt nach Nordwesten in Richtung Gretna Green nahe der Grenze zu Schottland.

Besichtigung der weltberühmten Heiratsschmiede in Gretna Green.

Danach Weiterfahrt nach Glasgow und Stadtbesichtigung bei 30 Grad im Schatten.

Übernachtung in Glasgow




Die Heiratsschmiede in Gretna Green




Das Rathaus von Glasgow


Mosaik im Rathaus

















3. Tag

Nach dem Frühstück Fahrt in das pittoreske Örtchen Luss am Loch Lomond.

Weiterfahrt durch das Tal von Glencoe in den Ort Fort Augustus am Loch Ness

Am Nachmittag vorbei an Urquhart Castle zur Übernachtung in Dundonnell.




Am Loch Lomond - bei schlechtem Wetter :-(




Im Tal von Glencoe






In Fort Augustus ...


... am Loch Ness




Und es gibt es tatsächlich!


Urquhart Castle





4. Tag

Abfahrt aus Dundonnell in Richtung Norden bei schönstem Wetter.

Aufenthalt im kleinen Ort Ullapool.

Anschließend Weiterfahrt nach Durness mit kurzes Rast am dortigen Strand.

Auf den engen Straßen der Northern Highlands ging es weiter über Betty Hill nach Thurso, dem Standort für die nächsten 2 Nächte.

Vor dem Abendessen war noch Zeit für einen Abstecher nach Dunnet Head, dem nördlichsten Punkt des schottischen Festlands.


Schönes Wetter in Dundonnell




In Ullapool


Rast am Strand von Durness




Unterwegs auf den engen Straßen der Northern Highlands


Der Strand von Betty Hill




Am Dunnet Head mit Blick auf die Orkney-Inseln


Das Hotel in Thurso





5. Tag

Transfer in den Ort Gills Bay, aus dem die Fähre zu den Orkney-Inseln ablegt.

Überfahrt zu den Orkneys mitten in den schottischen Hochsommer hinein - 15 Grad, Wind, Nieselregen.

Besichtigung der Sehenswürdigkeiten auf den Orkney-Inseln sowie Aufenthalt in der Hauptstadt Kirkwall.

Am Nachmittag Rückfahrt zum schottischen Festland.

Eine weitere Übernachtung in Thurso.



Die Fähre in St. Margarete´s Hope auf den Orkneys




Die Standing Stones of Stenness


Wanderung um den Ring of Brodgar




Unterwegs in der Steinzeitsiedlung Skara Brae


Kirche in der Hauptstadt Kirkwall




Die Italienische Kapelle


Abschied von den Orkney-Inseln bei schönem Wetter





6. Tag

Heute ging es erstmalig wieder in Richtung Süden - und zwar nach Dunrobin Castle bei Golspie.

Besichtigung von Dunrobin Castle und Teilnahme an einer Greifvogel-Vorführung.

Gegen Mittag Weiterfahrt nach Inverness.
Der geplante Stadtrundgang sowie der Abstecher nach Cawdor Castle ist aus nicht mehr nachvollziehbaren Gründen ausgefallen - vermutlich wegen schlechten Wetters.

Unplanmäßiger, aber schöner Fotostopp an der Old Packhorse Bridge in Carrbridge.

Am Nachmittag noch eine ungeplante Wanderung durch die Wildnis des Cairngorm National Park in der Nähe von Aviemore.


Unterwegs in Thurso




Das märchenhafte Dunrobin Castle


Die romantische Old Packhorse Bridge




Unterwegs in der Wildnis ...


... des Cairngorm National Parks





7. Tag

Fahrt in Richtung Norden nach Elgin.
Hier Besichtigung des Biblical Garden Elgin und der Ruine der einst größten Kathedrale Schottlands, der Elgin Cathedral.

Danach Weiterfahrt zur Glennfiddich-Distillery bei Dufftown mit Whisky-Kunde und Whisky-Probe.

Übernachtung in Kingussie


Regenbogen aus Blumen im Biblical Garden Elgin

















8. Tag

Nach dem Frühstück Fahrt nach Blair Castle am südlichen Rand des Cairngorm National Parks.

Besichtigung des Schlosses Blair Castle.

Danach Fahrt zum Aussichtspunkt Queen´s View Point mit königlicher Aussicht auf den See Loch Tummel.

Am Nachmittag Freizeit im nahe gelegenen Städtchen Pitlochry.

Übernachtung in Castlecary kurz vor Edinburgh.



Das Wetter - auch heute nicht gerade verheißungsvoll




Dudelsack-Vorführung am ...


... Schloss Blair Castle




Am Queen´s View Point ...


... mit seiner königlichen Aussicht




Unterwegs in der kleinen ...


... Stadt Pitlochry





9. Tag

Der heutige Tag stand ganz im Zeichen der Besichtigung von Edinburgh.
Nach der Ankunft in Edinburgh zunächst eine Führung durch die Stadt und am Nachmittag Freizeit für eigene Erkundungen.

Danach folgte ein weiteres Highlight: Fahrt zur Eisenbahnbrücke Firth of Forth.

Nochmals Übernachtung in Castlecary.































 


An der Eisenbahnbrücke Firth of Forth





10. Tag

Heute ging es weiter in Richtung Süden nach Jedburgh.
Hier Besichtigung der Ruinen der mittelalterlichen Grenzlandabtei.

Anschließend Weiterfahrt zum Grenzstein zwischen Schottland und Großbritannien bei Carter Bar.

Nach einem Aufenthalt am Grenzstein beendete die letzte Etappe nach Hull die Rundreise auf der britischen Insel.

Am Nachmittag Einschiffung auf die Nachtfähre zum europäischen Festland.
Spektakulär ist die Ausfahrt der Fähre durch eine Schleuse, in der das Schiff auf beiden Seiten nur ganz wenige Zentimeter Abstand zu Mauer hat.



An der Autobahn nach Jedburgh
















Ausfahrt aus der Schleuse und ...


... der Abstand des Schiffes zur Mauer





11. Tag

Nach einem guten Frühstück an Bord der "Pride of York" Ankunft im Hafen von Zeebrügge.

Fahrt nach Deutschland und Aufteilung auf die Zubringer-Fahrzeuge zum Transfer in die jeweiligen Wohnorte.



Die "Pride of York" im Hafen von Zeebrügge


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