Mallorca 2001 |
Eindrücke, Informationen und Bilder unseres Mallorca-Urlaubes 2001Home |
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Unseren zweiten Mallorca-Urlaub wollten wir ursprünglich wieder im "DON CAMILO"
verbringen. Da wir vom Reiseunternehmen (TUI) jedoch rechtzeitig auf eine durch Bauarbeiten bedingte evtl. Lärmbelästigung in San Telmo hingewiesen wurden, sind wir in das (komfortablere und teurere) 4-Sterne-Aparthotel "VIVA BAHIA" in der Bucht von Alcúdia (Bahia d´Alcúdia) ausgewichen; aufgrund der angebotenen Animation hat es auch den Kindern dort ausgesprochen gut gefallen. Da dieses Hotel im Norden der Insel am Platja de Muro zwischen Port d´Alcúdia und Can Picafort liegt, haben wir uns diesmal hauptsächlich auf Ziele im Norden und Osten der Insel konzentriert. Nördlich des Platja de Muro liegt die Halbinsel Victoria, auf der sich das gleichnamige Kloster befindet, und das Cap del Pinar. Hier gibt es mehrere erwähnenswerte Aussichtspunkte mit schönem Panorama, besonders wenn man den 444m hohen Atalaia d´Alcúdia erklimmt. Da die Halbinsel teilweise militärisch genutzt wird, ist sie jedoch leider nicht komplett zugänglich. Nach Osten wird die Bucht von Alcúdia vom nördlichen Ausläufer der Serra de Llevant umgeben mit dessen Spitze Cap de Ferrutx. Hier findet man in den Bergen das Kloster Ermita de Betlem (zu erreichen von Artà aus über eine schmale kurvenreiche Straße), von dem sich ebenfalls ein sehr schöner Blick in die Bucht von Alcúdia und auf die Berge bietet.
Bei weniger schönem Wetter bietet sich ein Ausflug in den Safari-Zoo Reserva-Africana an. Dies ist ein Zoo, den man mit dem Auto durchqueren kann. Unterwegs trifft man dann auf frei herumlaufende Tiere (natürlich nicht auf gefährliche Raubtiere). Besonders eindrucksvoll sind die Affen, welche u. U. das Auto belagern und sich an Antennen und Rückspiegeln zu schaffen machen; für Kinder ein unvergessliches Erlebnis.
Ein weiterer Ausflug ist die Besichtigung einer der Tropfsteinhöhlen, die sich etwa "auf halber Höhe" zwischen Norden und Süden befinden. Die bekannteste ist die Drachen-Höhle (Cuevas del Drach), in welcher sich angeblich der größte unterirdische See befinden soll. Neben der Führung durch die beeindruckende Höhle wird auch ein kurzes Konzert gegeben (ca. 10 Minuten) von einigen Musikern, welche in beleuchteten Booten auf dem See herumfahren. Etwas kitschig, aber sonst ganz nett.
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