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Hohe Eingangsempfindlichkeit und hoher Eingangswiderstand
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Z. B. 2 x 100mVeff an 100kΩ, damit die LO z. B. direkt an den
Aufnahme-Anschluss eines Verstärkers o. ä. angeschlossen werden kann.
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Anpassung des Eingangspegels
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mittels eines Potentiometer (Poti).
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Rückwirkungsfreie Mischung der Stereo-Kanäle
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damit alle Musik-Informationen verarbeitet werden.
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Aussteuerungskontrolle
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zur Vermeidung grober Übersteuerungen der Schaltung.
Übersteuerung erzeugt Oberwellen, welche in einen benachbarten (Lampen)-Kanal fallen
und diese Lampe fälschlicherweise ansteuern können.
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Abschaltbare Aussteuerungsautomatik (AVR)
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damit nicht permanent an irgendwelchen Potis gedreht werden muss.
Eine solche Automatik hat allerdings auch Nachteile und sollte deshalb abschaltbar sein.
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Nachverstärker mit Höhenanhebung
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da hohe Frequenzen statistisch weniger stark im Musik-Signal enthalten sind.
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Zweckmäßige Aufteilung des Niederfrequenzspektrums
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in 4 gleich große Bereiche.
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Zweckmäßige Farbzuordnung der Lampen
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Tief - Mitteltief - Mittelhoch - Hoch entsprechend Rot - Gelb- Grün - Blau.
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Steilflankige Filter
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für eine saubere Kanaltrennung.
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Abschaltung von der Signalquelle
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damit die Lampen auch als dimmbare Beleuchtung verwendbar sind.
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Proportionalität zwischen Lautstärke- und Helligkeitseindruck
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kann nur angenähert werden.
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Einzelne Empfindlichkeitseinsteller
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zur individuellen Feinabstimmung oder Dimmung jeder einzelnen Lampe.
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Sichere Trennung des Steuerteils von gefährlicher Netzspannung
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sowohl in den Leistungsstufen als auch in der Stromversorgung der Schaltung.
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Leistungsstufen mit lautstärkeabhängiger Intensitätssteuerung
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mittels Phasenanschnitt
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Hohe Lampen-Leistung
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mindestens für 500W-Strahler PAR 64.
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Gleicher Helligkeitseindruck aller Lampen bei voller Leistung
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damit keine einzelne Lampe die anderen überstrahlt.
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Wirksame Funkentstörung
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der Phasenanschnittsteuerung.
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